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<pre>Im ersten Bundesliga-Jahr der Klubgeschichte stellt schließlich selbst ein Neun Punkte-Vorsprung keine Lebensversicherung dar. Davon zeugt nicht zuletzt das Beispiel der Fortuna aus Düsseldorf, die zu Beginn der Saison 2012/13 einen ähnlichen Traumstart wie der FCI hingelegt hatte, ehe sie am Ende doch den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten musste.  <p> Eine Momentaufnahme, die aufmuntern dürfte. Auch, weil die Werderaner an den ersten vier Spieltagen bereits auf Topteams wie Hoffenheim, den Bayern, Hertha und Schalke getroffen sind.  <p>  Während die Bayern den Vorsprung an der Tabellenspitze auf Verfolger Dortmund zumindest vorübergehend wieder auf neun Zähler ausbauen könnten, geht es für die Hessen um drei wichtige Zähler im Kampf um den Europapokal. <p> Das gilt aber auch für die Augsburger selbst. Legen sie gegen die Bayern einen ähnlich schlechten Auftritt hin, wie im letzten Heimspiel gegen Werder Bremen, dann droht ihnen eine herbe Klatsche. <p>  Dass es bei allem Aufwand und den resultierenden respektablen Leistungen zumeist aber eben doch nur noch zu brotlosen Schulterklopfern reicht, dürfte dann wohl schon als ein ernstzunehmender Hinweis auf kontinuierlich voranschreitende Verschleißerscheinungen zu verstehen sein.  </pre>


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<pre>Fortuna Düsseldorf war in der vorigen Saison die beste Heimmannschaft der Bundesliga  <p> Zum einen haben die Breisgauer mit dem fulminanten 3:0-Heimerfolg über RB Leipzig viel Selbstvertrauen getankt, während Düsseldorf zuletzt zwei Pleiten einstecken musste.  <p>  Die Aussichten auf einen einträglichen Trip in die Main-Metropole scheinen in jedem Falle gar nicht so schlecht zu stehen: Auch beim jüngsten 3:1-Coup in Wolfsburg wurde schließlich wieder einmal deutlich, dass die Adlerträger derzeit vor allem für starke Auftritte in der Fremde geschaffen sind. <p> Denn offensichtlich ist der mit vielen Nationalspielern gespickten Bayer-Truppe noch immer nicht richtig klar, wie ernst die Lage mittlerweile ist. Anders sind die jüngsten Auftritte nicht zu erklären. <p>  Diesen Vorsprung wollen die Augsburger am kommenden Samstag beim FC Köln zumindest behalten, wenn nicht sogar weiter ausbauen.  </pre> 


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<pre> Wer fünf Tore gegen die Bayern schießt, der wird doch auch gegen Bochum das eine oder andere Mal treffen? So zumindest sehen es die Wettanbieter. Dass die Fohlen in drei der vier Heimspiele in der Liga nur einen Treffer erzielt haben, wird dabei freilich ausgeblendet.  <p> Keine Spur davon, das Spiel zu verschenken. Auch wenn es aufgrund der Aufstellung im Vorfeld vielleicht danach ausgesehen hatte als unter anderem mit Lewandowski, Hummels, Alaba, Boateng und Müller etliche Stammspieler nur auf der Ersatzbank zu finden waren.  <p>  Während das Verhältnis vieler Spieler zu Schaaf nach den zahlreich unter der Hand durchgesteckten Informationen nicht das Beste war, scheint die etwas flapsige Art des nunmehr wieder Verantwortlichen deutlich besser zu den Adlerträgern zu passen: eine offensichtlich glückliche Liaison, welche die englische Woche allerdings dennoch nicht mit den erhofften Resultaten belohnte. <p>  Das wäre auch fatal. Ein Punkt kann am Ende den Unterschied zwischen Klassenerhalt, Relegation oder Abstieg in die zweite Liga entscheiden — und Augsburg steckt weiter mittendrin in der Gefahrenzone. Mit 27 Punkten beträgt der Vorsprung auf die Abstiegsränge nur drei Punkte. <p>  „Mutiger auftreten und deutlich kompakter stehen als zuletzt“, lautete die Order von FCA-Coach Manuel Baum — und seine defensivorientierte Mannschaft befolgte die Vorgaben. Trotz des frühen 0:1-Rückstandes.  </pre>


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<pre> In der Frankfurter Commerzbank treffen am Bundesliga Spieltag zwei Teams aufeinander, bei denen die Vorsaison alles andere als nach Wunsch verlaufen ist:  <p> Wir Wettfreunde gehen von einer knappen Angelegenheit aus. Unserer Meinung nach wird es keinen Sieger geben.   <p> Lässt dessen Sprachregelung von einem lediglich benötigten „kleinen Wunder“ noch immer auf eine halbwegs realistische Chance auf ein glückliches Ende schließen, sieht man der unausweichlichen Wahrheit im Umfeld mittlerweile schon um einiges schonungsloser ins Gesicht. <p>  So sorgte es für ein kleines Kuriosum, dass sich am Ende sogar der BVB mit 10:8 Fouls als die etwas unfairere Mannschaft im Schwarzwald erwies, auf Seiten der Hausherren hatte derweil lediglich Philipp mit einer gelben Karte gegen die westfälische Übermacht aufbegehrt.  <p> Daher feierte Marco Russ nach überstandener Krebserkrankung sein Comeback in der Startelf früher als geplant und lieferte eine Leistung ab, die Trainer Niko Kovac „nicht mit einer Zwei, sondern einer Eins“ beurteilte. Auch Marco Fabian kehrte in die Anfangsformation zurück.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite will sich Ralph Hasenhüttl nach drei erfolgreichen Jahren gebührend von den Ingolstadt-Fans verabschieden – und was würde dazu besser passen, als dem Branchenprimus aus München einen großen Fight zu liefern?  <p> – Josuha Guilavogui hat das letzte Gastspiel in Hamburg zwar natürlich nicht vergessen, gedanklich aber offenbar doch abgehakt.  <p>  Heute ist die Mannschaft in die Trainingswoche vor dem Spiel gegen @bayer04fussball gestartet ?? #SCF pic.twitter.com/mHtJZ5CYw8 <p>  Eine Taktik, die sich für Samstag wohl auch Eintracht Frankfurt zurecht legen wird.  <p> Die Eintracht hat von den jüngsten acht Heimspielen keines verloren — fünf Siege (alle hintereinander) und drei Remis sind die erfolgreiche Ausbeute in diesem Zeitraum.  </pre>


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